Am 14. September 2021 startet das Landesportal ORCA.nrw. Bis alle Test- und Lerninhalte auf dem neuen Portal verfügbar sind, wird eine Bearbeitung dieser Inhalte in dem Beta-Portal weiterhin möglich sein. Danach werden alle derzeit bestehenden Accounts gelöscht. Sichern Sie sich daher frühzeitig Ihre Reports und Bescheinigungen.

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An der Gestaltung des Portals sind ganz unterschiedliche Akteurinnen und Akteure beteiligt: Ein Lenkungskreis mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Interessengruppen steuert das Portal strategisch; eine Geschäftsstelle an der Ruhr-Universität Bochum koordiniert die Arbeiten und ist unmittelbar zuständig für den technischen Betrieb des Portals, die Öffentlichkeitsarbeit sowie das Content- und Qualitätsmanagement. Zahlreiche dezentrale Teilprojekte verantworten bestimmte Services des Portals (z. B. die Rechtsinformationsstelle an der Universität Münster). Netzwerkstellen an jeder an ORCA.nrw beteiligten Hochschule dienen als unmittelbare Ansprechpersonen für das Landesportal vor Ort (Netzwerk Landesportal). Förderlinien (z. B. OER-Content.nrw) und andere Projekte (wie z. B. Digi-KOMP.nrw) erarbeiten Lehr-Lernmaterial für die Veröffentlichung auf ORCA.nrw. Grundlegend für die unterschiedlichen Aktivitäten ist die finanzielle Förderung im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes NRW und die enge Anbindung an die DH.NRW.

Übersicht

Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über Unterstützungsangebote, Förderlinien und Projekte. Wir übernehmen dabei weitestgehend die Beschreibungen der Vorhaben von der Homepage der DH.NRW.

Unterstützungsangebote

Das Netzwerk Landesportal besteht aus den Netzwerkstellen, die an allen beteiligten Hochschulen der DH.NRW angesiedelt sind, und zwei Stellen in der Landesportal-Geschäftsstelle, deren Aufgabe die Netzwerkkoordination ist. Die Netzwerkstellen vor Ort sind für Sie als Lehrende die unmittelbaren Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner, falls Sie Unterstützungsbedarf bei Ihren Projekten haben oder Rückmeldungen zur Nutzung des Landesportals geben möchten.

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Seit Mai 2020 bietet die DH.NRW ihren Mitgliedshochschulen eine Rechtsinformationsstelle zu E-Learning-Themen. Die Rechtsinformationsstelle E-Learning kann von Lehrenden, Studierenden, Support-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern oder auch Mitgliedern der Hochschulverwaltungen und -leitungen der DH.NRW-Mitgliedshochschulen mit allen thematisch einschlägigen Fragen kontaktiert werden. Dies sind – jeweils im Zusammenhang mit E-Learning an der Hochschule – insbesondere die folgenden Bereiche: Urheberrecht (z. B. CC-Lizenzen, Plagiatssoftware), Datenschutzrecht (z. B. im Zusammenhang mit Evaluationen, LMS, CMS), Persönlichkeits- und Markenrecht, Internet- und Medienrecht, Prüfungsrecht (insb. in Hinblick auf E-Prüfungen).

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Im Zentrum des Projekts HD@DH.nrw steht die Entwicklung eines NRW-weiten Weiterqualifizierungsprogramms für Lehrende zu hochschul- und mediendidaktischen Themen sowie die Vernetzung von Lehrenden.

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Unter Leitung der Universität Paderborn wird ein Qualitätssicherungskonzept zur Überprüfung und Sicherung der Qualität der auf dem Landesportal enthaltenen OERs entwickelt. Bei dem Konzept werden u.a. die Bereiche Mediendidaktik, Inhalt, Nutzerführung und Usability sowie Nutzung und Einsatz berücksichtigt.

Das Projekt ILIAS.nrw stellt den NRW-Hochschulen, die ILIAS nutzen, für ausgewählte, relevante Themen Lösungen bereit, welche gut zentral bereitgestellt werden können und die lokalen Aufwände senken.

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Ein Konsortium der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Wuppertal richtet die Servicestelle MOODLE.nrw ein. Diese liefert Unterstützungsangebote für die NRW-Hochschulen zur bedarfsgerechten Anwendung und Weiterentwicklung von Technik, Support und Didaktik des LMS.

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Ziel von educast.nrw ist der Aufbau eines landesweiten Service zur Verarbeitung, Verwaltung und Distribution von Videocontent für den Einsatz in Studium und Lehre. Der Video-Content auf dem Landesportal wird über diesen Service bereitgestellt.

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Förderlinien

Diese Förderlinie stellt die Umsetzung und Verbreitung qualitativ anspruchsvoller Konzepte für digitale Lehr-Lernangebote an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in den Mittelpunkt.

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Mit dieser Förderlinie soll die Aufnahme neuer oder veränderter Studieninhalte ebenso möglich sein wie eine umfassende curriculare Weiterentwicklung und Umgestaltung der Studiengänge. Im Mittelpunkt steht die Kompetenzentwicklung der Studierenden für die digitale Welt. Mit Ende des Jahres 2020 geht dieses Förderprogramm an die Einzelhochschulen über, die jede für sich entsprechende Förderungen intern vergeben können.

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Mit diesem Förderprogramm wird ein Beitrag dazu geleistet, den Erwerb von Data literacy für Studierende aller Fächer an den staatlichen Kunsthochschulen sowie den Universitäten und Fachhochschulen in der Trägerschaft des Landes Nordrhein-Westfalen zu etablieren.

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Die Digitalisierung in der Lehre lebt stark von Initiativen einzelner Lehrender, die beispielgebend wirken. Um solche Initiativen zu unterstützen, bietet sich eine personenbezogene Förderung an, die einerseits die konzeptionelle Weiterentwicklung und praktische Umsetzung ausgewählter Lehrvorhaben ermöglicht und andererseits einen starken Akzent auf Vernetzungsaktivitäten legt, um Best-Practice-Sharing anzuregen und so Fördereffekte zu potenzieren. Mit Ende des Jahres 2020 geht auch dieses Förderprogramm an die Einzelhochschulen über, die jede für sich entsprechende Förderungen intern vergeben können.

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Mit diesem Förderprogramm wird die Entwicklung von geeigneten, spezifischen digitalen Werkzeugen, die die Gestaltung und Verwaltung in der Hochschullehre verbessern und vereinfachen, gefördert.

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Projekte

Ziel des Vorhabens ist es, digitale Fähigkeiten von Studierenden in der Studieneingangsphase zu fördern. Hierzu werden Online-Lerneinheiten zur Medien- und Informationskompetenz entwickelt und in das Landesportal integriert. Die Lerneinheiten sollen standort- und fächerübergreifend nutzbar sein und können bei Bedarf passgenau in die Lehre eingebunden werden.

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Mit diesem Verbundprojekt soll in Nordrhein-Westfalen ein zentrales Modul in der Ingenieurausbildung an Fachhochschulen und Universitäten online verfügbar gemacht werden. Im Rahmen dieses Projektes soll ein bereits bestehendes zentrales Online-Angebot der Aachener Hochschulen weiterentwickelt und im ganzen Land verfügbar gemacht werden. Dazu gehören neben dem Online-Skript der Übungsbetrieb mit einem virtuellen Tutorium und diversen Komponenten zum aktiven Lernen sowie natürlich eine Abschlussklausur.

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Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von E-Learning-Modulen für die kleinen beruflichen Fachrichtungen der Maschinenbautechnik und Elektrotechnik in der Lehramtsausbildung, welche ein integratives und adaptives Lernen der jeweiligen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Studieninhalte ermöglichen. Die Module werden so konzipiert, dass sie von allen Hochschulen in NRW mit entsprechenden Lehramtsstudiengängen genutzt werden können.

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